Schwerpunkt Sprache

Forschungsprojekt Schwerpunkt Sprache

Mit Beginn des Schuljahres 2006/2007 nimmt die Grundschule Vielbrunn gemeinsam mit dem evang. Kindergarten Vielbrunn an einem Forschungsprojekt, das über 4 Jahre angelegt ist, teil. Das Forschungsprojekt „Schwerpunkt Sprache“ wurde initiert vom Kultusministerium Hessen, wird organisiert von Mitarbeitern des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) der Universität Ulm und gefördert durch die Metzeler Stiftung Frankfurt. Landesweit sind aus jedem Schulamtsbezirk zwei Grundschulen mit jeweils einer Partnerkindertagesstätte daran beteiligt; aus dem Schulamtsbezirk Bergstraße / Odenwald die Grundschulen Schönmattenwaag und Vielbrunn mit den entsprechenden Kindergärten.

In der Studie soll in einer ersten Phase festgestellt werden, welche Maßnahmen zur Sprachförderung im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung bis zum Ende der zweiten Klasse in der Grundschule eingesetzt werden. Hierzu gehören zum Beispiel der spielerische Umgang mit Sprache und Sprachlernkurse im Kindergarten sowie in der Schule Konzepte des Anfangsunterrichtes im Lesen und Schreiben oder auch Förderunterricht bei Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben.

In einer zweiten Phase wird die Effektivität dieser Maßnahmen mit wissenschaftlichen Methoden überprüft. Dazu muss die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler im Einzelnen verfolgt werden, Änderungen werden vorgeschlagen und deren Auswirkungen ebenfalls verfolgt.

In der dritten Phase sollen die Ergebnisse einerseits direkt in die Arbeit der beteiligten Institutionen einfließen, Eltern darüber informiert und Weiterqualifizierungsveranstaltungen für Lehrkräfte angeboten werden.

Am Freitag, dem 15. September 2006, wurde offiziell der Startschuss für den Beginn des Projektes in Vielbrunn gegeben. Aus dem Kultusministerium in Wiesbaden war die Resortleiterin für die Grundschulen Frau Wiltrud Lortz, aus Heppenheim die Schulamtsdirektorin Sonja Thormählen und von der Universität Ulm ein vierköpfiges Team der Forschungsgruppe des ZNL angereist. Nach einer gemeinsamen Besichtigung der Schule, bei der auch Bürgermeister Ruhr anwesend war, fand eine Vorstellungsrunde statt, zu der Pfarrer Stracke die Projektbeteiligten in den Räumen des evangelischen Gemeindehauses begrüßte. Neben den Leitungen des Kindergartens und der Schule, Frau Sädler und Herrn Musch, bewiesen Elternvertreter beider Einrichtungen das große Interesse an dem Projekt. An den fast vierstündigen intensiven Austausch über die gegenseitigen Erwartungen und die vorgesehene Planung, zu dem auch noch der an Schule und Kindergarten tätige Sprachheillehrer Edgar Gerbig hinzugekommen war, schloss sich zum Ende die Besichtigung des Kindergartens an.

K. Musch, Rektor
18.09.2006

Nachdem das gemeinsame Forschungsprojekt des hessischen Kultusministeriums und dem Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Universität Ulm (ZNL) mit diesem Schuljahr auch an der Grundschule Vielbrunn gestartet war, haben die Mitarbeiter des ZNL jeweils den Kindergarten und die Grundschule besucht. Dort haben sie mit Lehrkräften und Erzieherinnen gesprochen und mit Hilfe von Fragebogen versucht, möglichst viel darüber zu erfahren, was in Kindergarten und Schule für das Erlernen der deutschen Sprache und zur Förderung der Sprachentwicklung bereits getan wird, z. B. im Anfangsunterricht, im Förderunterricht und beim Deutschlernen von Kindern mit anderer Muttersprache. Das gleiche ist an den 11 anderen am Projekt beteiligten Schulen geschehen. Zur Zeit werden die Ergebnisse in Ulm zusammengetragen und ausgewertet.Am 16. und 17. Februar findet in der Villa der Familie Metzler in Frankfurt, die das Projekt finanziell unterstützt, eine Tagung statt, an der alle beteiligten Schulen, Schulamt, Kultusministerium und ZNL erste Erfahrungen austauschen und das weitere Vorgehen diskutieren werden.

K. Musch, Rektor
Dezember 2006

Bericht Tagung zum Projekt Schwerpunkt Sprache
Frankfurt Bonames 16.+17.02.2007

Nach dem ersten halben Jahr des Projektverlaufes, in dem das ZNL (Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Uni Ulm) durch Fragebögen und Interviews in den beteiligten Institutionen eine große Menge an Daten zum Thema Sprachförderung erhoben und ausgewertet hatte, war mit der Veranstaltung in Bonames der Zeitpunkt gekommen, die Ergebnisse den teilnehmenden Kindertagesstätten und Grundschulen bekannt zu geben.Die Mitarbeiter des ZNL hatten die Ergebnisse in Tabellen und Diagrammen zusammengefasst und präsentierten diese am Freitag Nachmittag und Abend den versammelten Vertretern der Kitas und Schulen sowie den Vertretern des Kultusministeriums, Frau Lortz und Frau Mehl. Die Ergebnisse waren in mehrere Themenbereiche gegliedert:

  • Umgang mit sprachlichen Vorerfahrungen vor der Einschulung
  • Erfassung von Problemen beim Erwerb von Sprache
  • Fördermöglichkeiten
  • Dokumentation von Ergebnissen und Förderverläufen
  • Austausch zwischen Kindergarten und Schule und unter den Kollegen zum Thema Sprachförderung
  • Stand der Fortbildung und Bedarf

Die Auswertung ergab einen Querschnitt bezüglich des Standes der Sprachförderung im Bundesland Hessen. Sie zeigte beispielsweise Defizite und damit einen Bedarf an Fortbildung im Bereich der Kindertagesstätten auf, Schwächen im Austausch der Erfahrungen und Informationen zwischen Kindertagesstätten und Schulen und die Notwendigkeit koordinierter Dokumentation der Sprachentwicklung vom Kindergarten bis in die Grundschule. Darüber hinaus konnte festgestellt werden, dass in Schulen und Kindergarten die Fördermöglichkeiten vor allem in Form von zur Verfügung stehender Zeit verbessert werden muss. Kindergärten und Schulen sind unterschiedlichen Ministerien (Sozial- und Kultusministerium) und damit unterschiedlichen Rechtsvorschriften zugeordnet, worin im Verlauf der Diskussionen eine Ursache erheblicher Schwierigkeiten in der Koordination zwischen beiden Institutionen gesehen wurde.

Beim gemeinsamen Abendessen, zu dem die Hausherrin Frau von Metzler die Teilnehmer im Namen der Metzlerstiftung begrüßte, konnten die Ergebnisse mit den Mitarbeitern des ZNL vertiefend besprochen werden.

Aus den Ergebnissen der Untersuchung und deren Diskussion in Arbeitsgruppen am folgenden Samstagvormittag wird das ZNL bis zu den Sommerferien Aufgabenstellungen und Materialien entwickeln, durch die sich Sprachförderung in Kindergärten und Schulen künftig besser strukturieren und durch planvolles Vorgehen verbessern lassen sollen.

Diese Vorgaben werden in der Folge in den am Projekt beteiligten Institutionen erprobt, wissenschaftlich durch das ZNL weiter begleitet und schließlich evaluiert.

K. Musch, Rektor
März 2007

Weitere Planung Juni 2007

Mitte Mai fanden im Frankfurter Institut für Lehrerbildung Besprechungen mit dem Projektteam des ZNL (Zentrum für Neurologie und Lernen) der Uni Ulm statt. Dieses hatte in den vergangenen Wochen seit der Bekanntgabe der Ergebnisse der ersten Phase die nächsten Schritte erarbeitet und informierte nun Schulen und Kindertagesstätten über die weitere Projektgestaltung.Am 22. Juni faden ebenfalls in Frankfurt Fortbildungen für Lehrkräfte statt, die unmittelbar nach den Sommerferien in den Anfangsklassen Sprachförderung nach einem besonderen Programm durchführen werden. Davor wird in den jeweiligen Gruppen ein Sprachstandstest durchgeführt, auf dessen Grundlage später der Erfolg des Förderprogrammes überprüft werden kann. Solche Überprüfungen sind mehrfach vorgesehen, um den Verlauf untersuchen zu können. Parallele Kontrollgruppen, die normalen Unterricht ohne dieses Sprachförderprogramm machen, dienen zum Vergleich, ob wirklich das besondere Programm für den Erfolg verantwortlich ist. Aus Vielbrunn namen Frau Strauß und Frau Schanz an dieser Schulung teil. Sie werden auch für die Durchführung des Sprachförderprogrammes und der Tests nach den Sommerferien zuständig sein.Ebenfalls nach den Sommerferien werden die Grundschulen und Kindergärten von Unterschönmattenwag und Vielbrunn gemeinsam für die anderen teilnehmenden hessischen Institutionen zwei Vorlagen erarbeiten, die

  • zum einen notwendige Bedingungen für eine gute Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte und Schule und
  • zum anderen Möglichkeiten zur frühzeitigen Sprachförderung jeweils speziell in der Übergangsphase zur Schulzeit

beschreiben. Wir bekamen diesen Auftrag, weil bei uns offenbar die Bedingungen in diesen beiden Bereichen ziemlich optimal sind.

Im weiteren Verlauf und zu einem späteren Zeitpunkt werden weitere Untersuchungen und Testphasen stattfinden, z. B. zu der Frage, wie sich das Sprachverhalten von Lehrern und Erziehern auf die Sprachentwicklung in Kindergarten und Schule auswirken. Das verspricht ein spannendes Thema zu werden, das Rückschlüsse auf die sprachliche Vorbildfunktion zulassen und Verbesserungsmöglichkeiten eröffnen wird.

K. Musch, Rektor
Juni 2007

Zu Beginn des neuen Schuljahres wurden in allen am Projekt beteiligten Grundschulen mit den neuen Erstklässern standardisierte Tests durchgeführt, die deren Stand der sprachlichen Entwicklung ermitteln sollten. Daran schlossen Fördermaßnahmen an, die noch fortgeführt werden. Nach einiger Zeit werden wieder Tests durchgeführt, um festzustellen, inwiefern der Förderunterricht Einfluss auf die Fertigkeiten der Erstklässer hat.Der Förderunterricht, der beispielhaft für alle Fördermaßnahmen sein könnte, muss folgende Bedingungen erfüllen:

  • Vorgehen in genau festgelegten Schritten
  • regelmäßige Durchführung
  • täglich zur gleichen Zeit, am gleichen Ort
  • möglichst durch die selbe Person
  • jeweils kurze Zeiteinheiten

Durch den Vergleich mit den Ergebnissen aller beteiligten Grundschulen lassen sich Schlüsse für die Zukunft über erfolgreiche Vorgehensweisen im Deutschunterricht der Anfangsklassen und schon im Kindergarten einzuschlagende, vorbereitende Wege ziehen.

Parallel dazu werden die Kollegien der Grundschulen Unter-Schömattenwag und Vielbrunn gemeinsam mit den Erzieherinnen der jeweiligen Kindertagesstätten Vorschläge erarbeiten, wie eine positive Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule erreicht werden kann und welche Ansätze zur vorschulischen Spracherziehung anregend und der Sprachentwicklung förderlich ist. Ein Besuch der Schömattenwager Kollegen in der Grundschule Vielbrunn ist am 19. November geplant.

K. Musch, Rektor
Oktober 2007

 Seit drei Jahren sind die Grundschule Vielbrunn und der evangelische Kindergarten Vielbrunn an einem Forschungsprojekt mit Schwerpunkt Sprache des Hessischen Kultusministeriums in Zusammenarbeit mit einer Forschergruppe des Zentrums für Neurologie und Lernen der Universität Ulm beteiligt. Das ZNL steht unter der Leitung des renommierten Hirnforschers Prof. Manfred Spitzer. Finanziell gefördert wird dieses Projekt durch die Metzler-Stiftung Frankfurt. Ziel des Projektes ist es, einerseits Methoden zur Sprachförderung in Kindergarten und Grundschule zu finden, deren Wirksamkeit nachzuweisen und andererseits entsprechende Informationen in Kindergärten und Grundschulen zu verbreiten.

Projekt Schwerpunkt Sprache

 In diesen drei Jahren wurden in verschiedenen Forschungsabschnitten Untersuchungen zur Möglichkeit der sprachlichen Förderung in Kindergarten und Grundschule vorgenommen. Als Vertreter des Kreises Bergstraße und des Odenwaldkreises wurden die Grundschulen Unter-Schönmattenwag und Vielbrunn mit den dazugehörigen Kindertagesstätten ausgesucht. Lehrkräfte und Erzieherinnen wurden von Mitarbeitern des ZNL in mehreren Schulungen angeleitet, besondere Fördermaßnahmen mit den Kindern durchzuführen. Über den gesamten Zeitraum wurden zu Beginn, am Ende und nach einer gewissen Zeit nach der Förderung statistische Erhebungen über deren Wirksamkeit erstellt und mit parallel laufenden Projekten, die andere oder keine Förderung durchführten verglichen.

Fördermaßnahmen, die nun nachgewiesenermaßen erfolgreich sind, wurden auf diese Weise an den mitwirkenden Grundschulen und Kindertagesstätten eingeführt und sind mittlerweile Bestandteil deren Konzepte und Schulprogramme.

Die Mitwirkung am Projekt Sprache befindet sich nunmehr in seiner letzten Phase. Diese steht unter dem Ziel, einige der Erzieherinnen und Lehrkräfte der beteiligten Institutionen zu „Wegbereitern im Bereich Sprache“ (WIBS) auszubilden. Diese sollen dann entsprechende Informationen an andere Kindertagesstätten und Schulen weitertragen. Hierzu finden besondere Schulungen statt. Zur ersten Schulung dieser Phase waren am 30.09. und 01.10. aus dem Kindergarten Vielbrunn Frau Sädler und Frau Palme und aus der Grundschule Vielbrunn Frau Strauß und Herr Musch nach Bad Vilbel gereist, wo 28 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus ganz Hessen zusammengekommen waren.

In intensiven und hervorragend vorbereiteten Themenabschnitten wurden gemeinsam mit den Mitarbeitern des ZNL Fragen zu neurowissenschaftlichen Grundlagen von Sprachentwicklung, sowie Sprachauffälligkeiten und deren Diagnostik behandelt und Methoden und Materialien der Förderung vorgestellt.

Am 23. November werden in einer großen Präsentationsveranstaltung die Forschungsergebnisse, der vergangenen Jahre in Frankfurt durch Kultusministerium und ZNL vorgestellt. Die WIBS-Schulungen werden noch bis Mitte 2010 fortgesetzt.

 06.10.2009, Klaus Musch, Rektor

 WIBSe in Vielbrunn 

Am Montag, dem 19.04., fand in Frankfurt-Bonames in der Villa Metzler die Abschluss-Veranstaltung des Projektes Schwerpunkt Sprache des Kultusministeriums, der Metzler-Stiftung und des Zentrums Neurologie und Lernen (ZNL) der Uni Ulm statt. Aus Südhessen waren daran die Kindergärten und Grundschulen aus Unter-Schönmattenwag und Vielbrunn beteiligt.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Ergebnisse der Studien

  • „PFAU“ (Phonologische Fähigkeiten im Anfangsunterricht)
  • „SPATS“ (Sprachförderung – Auswirkungen eines Trainings)
  • „DACHS“ (Deutsch-Sprachförderung vor der Schule)

die während der letzten 3 Jahre in ganz Hessen durchgeführt wurden, dargestellt.

Anschließend präsentierte jedes Teilnehmertandem bestehend aus einer Schule und einer Kindertagesstätte ein gemeinsam vorbereitetes und durchgeführtes Projekt. Mit „Sprachförderung in der Übergangsphase von Kindergarten zur Schule“ ist das Vielbrunner Projekt überschrieben. Seine Begründung findet es in der durch die Untersuchungen des ZNL nachgewiesenen Tatsache, dass die für den Unterricht wichtige Vorläuferfertigkeit der phonologischen Bewusstheit möglichst frühzeitig im Kindergarten gefördert und entwickelt werden muss.  Deshalb beginnt das Vielbrunner Förderprojekt in jährlichem Rhythmus im Januar vor der Einschulung mit einem Elternabend im Kindergarten. Dort werden Vorgehen und Grundlagen erläutert. Ein Test, der die individuelle Lernausgangslage und später den Lernfortschritt feststellt, ermöglicht, bereits zu Beginn der Schulzeit, gezielt auf Risikokinder mit Störungen der Sprachentwicklung durch besondere Förderung einzugehen.

Am Ende der Veranstaltung überreichten Vertreter aller drei Institutionen (Kultusministerium, Metzler-Stiftung, ZNL) an 26 Teilnehmer der Fortbildungsreihe „Wegweiser im Bereich Sprache“ (WIBS) aus ganz Hessen die Zertifikatsurkunden. Unterschrieben von

  • der Kultusministerin Dorothea Henzler,
  • der Vorsitzenden der Metzler-Stiftungs Sylvia von Metzler und
  • dem Leiter des ZNL Prof. Dr. Manfred Spitzer

bestätigen die Zertifikate die Teilnahme und die Qualifizierung zur Weitergabe von Informationen aus den Modulen Spracherwerb, Schriftspracherwerb und Mehrsprachigkeit an interessierte Institutionen (Schulen, Kindergärten usw.). Flankiert wird dies durch ebenfalls vom ZNL ausgebildete Fachberater zu Fragen der Umsetzung von Ergebnissen der Hirnforschung in pädagogischen Einrichtungen. Fachberater für den Bereich Odenwaldkreis ist Peter Hoffmann, Sprachheillehrer an der Grundschule Rai-Braitenbach.

Für das Vielbrunner Tandem, bestehend aus dem evangelischen Kindergarten und der Grundschule Vielbrunn, bekamen

  • Verena Palme (Erzieherin),
  • Kerstin Sädler (Leiterin des Kindergartens),
  • Saskia Strauß (Lehrerin) und
  • Klaus Musch (Schulleiter)

WIBS-Zertifikate überreicht.

 K. Musch, 24.04.2010

FACHTAG SPRACHE IN FRANKFURT, HAUS AM DOM, 22.11.2010:

hier unser Beitrag

 

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